© Hanns-Seidel-Stiftung
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Am 20. April trafen sich die Hanns-Seidel-Stiftung Korea mit Vertreterinnen und Vertretern des Asia Center der Seoul National University (SNUAC) und unterzeichneten eine Vereinbarung über zukünftigen wissenschaftlichen Austausch und Zusammenarbeit zwischen den Vertragspartnern.
Nordkorea hat mit der Website "Mundok Migratory Bird Reserve" die erste Website des Landes über nordkoreanische Feuchtbiotope gestartet.
Am 1. April unternahm eine Delegation bestehend aus verschiedenen Wissenschaftlern und der Hanns-Seidel-Stiftung einen Ausflug nach Cheorwon-gun, einem geteilten Landkreis in der Gangwon Provinz, um ein nachhaltiges Projekt zu begleiten.
Am 21. April veranstalten das PACSC Asia der George-Mason-Universität und die Hanns-Seidel-Stiftung einen Workshop mit dem Titel „Conflict Analysis and Resolution Approach to Inter-Korean Cooperation: From Lessons Learned to Dynamic and Hybrid Cooperative Efforts”.
Am 7. April veranstalteten die Seoul National University Graduate School of Public Administration (SNU GSPA) und die HSS Korea das Seminar „COVID-19 between Europe and Asia, Challenges for Public Administration“.
Das Team der HSS besuchte am 25. und 26. März den Landkreis Goseong, um die zwei Naturschutzprojekte vor Ort weiter auszubauen und die Entwicklung der Projekte zu dokumentieren.
In Erinnerung an die Deutsche Wiedervereinigung vor 30 Jahren im Jahr 2020 veröffentlichten Dr. Ki-Ung Son und Professor Dong-Wan Kang ein Buch über ihre Wanderung entlang des Grünen Bands. Dr. Seliger begleitete die Wanderung entlang der Grenze mehrere Male.
Am 6. April veranstalteten das OJEong Resilience Institute (OJERI) der Korea University ein hybrides Seminar über die Vorhersage von Fluten und die Verringerung des Risikos von Naturkatastrohen in Nordkorea.
Die Hanns-Seidel-Stiftung in Korea wünscht allen ein frohes Osterfest und bedankt sich bei allen Unterstützern.
Am 31. März veranstaltete das Goyang Forschungsinstitut das 22. Goyang Forum. Thema der Veranstaltung war die zukünftigen Perspektiven für eine Kooperation in der in der Grenzregion durch Friedenswirtschaft.
Im März nahm das Team der HSS Korea an verschiedenen Veranstaltungen Teil und traf sich mit Partnern um zukünftige Kooperationen zu besprechen.
Bei verschiedenen Treffen besprach die HSF zukünftige Projekte im Bereich des nachhaltigen Forstmanagements und der Aquakultur. Diese sollen zu einer Verbesserung der Lebensgrundlage und verstärktem Naturschutz auf der koreanischen Halbinsel beitragen.
Am 19. März fand ein von der Korean Society of Contemporary European Studies und der Hanns-Seidel-Stiftung veranstalteter Workshop statt, welcher die Partnerschaft zwischen der koreanischen Halbinsel und der EU zum Thema hatte.
Am 18. März 2021 veranstalteten das Chung-Ang University GSIS Leaders Forum und die Reconciliation and Coexistence in Contact Zones (RCCZ) gemeinsam ein Seminar, um die Einführung einer der neuen Studienrichtung Global Border Studies zu feiern. Das Event fand vor Ort statt und wurde live auf Youtube übertragen.
Seit mehr als einem Jahr hat die Covid-19 Pandemie die Welt im Griff. Diesen traurigen Jahrestag zum Anlass, veröffentlicht die Hanns-Seidel-Stiftung den Bericht „Ein Jahr mit Covid-19 – Perspektiven für die internationale Zusammenarbeit“. Dr. Seliger berichtet darin über den Umgang mit der Covid-19 Pandemie auf der koreanischen Halbinsel.
Am 4. März besuchte eine Delegation der HSS den Landkreis Goseong in der innerkoreanischen Grenzregion, um zukünftige Projekte mit verschiedenen Partnern zu besprechen.
Anfang März traf sich das HSS-Team mit verschiedenen Akteuren, um über nachhaltige Entwicklung in Nordkorea, Gewässermanagement in der Grenzregion und die inter-koreanische Kooperation im Bereich der Forstwirtschaft zu sprechen.
Im Rahmen des Welttages des Artenschutzes blickt Dr. Bernhard Seliger auf die Entwicklung der Wälder in Nord- und Süd-Korea. Wälder stellen Lebensräume verschiedenster Arten dar und sind so unerlässlich für Biodiversität.
Am 2. März findet in Nord-Korea der „Tree Planting Day” statt. Dieser Brauch wurde von dem ehemaligen Staatschef Kim Il Sung eingeführt und dient der Wiederherstellung der abgeholzten Gebiete im Land. So soll ein Schritt in Richtung gesunde Aufforstung getan werden.
Mönchskraniche gelten als gefährdete Spezies. Es ist entscheidend, dass ihr Lebensraum gut geschützt ist. Dieser reicht vom Süden beispielsweise in Japan oder in der Suncheon-Bucht in Südkorea über Rastgebiete in Nordkorea bis hin zu Brutgebieten in Russland oder der Mongolei.