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Sondervorlesung zu Umweltkooperation in Nordostasien an der Tongwon-Universität
Sondervorlesung „Auf dem Weg zu einer nordostasiatischen Umweltgemeinschaft“ an der Tongwon-Universität, Gwangju (Gyeonggi-do)

Prof. Dr. Bernhard Seliger sprach an der Tongwon-Universität in Gwangju über Chancen und Modelle grenzüberschreitender Umweltkooperation in Nordostasien – mit Einblicken in die deutsche Wiedervereinigungs-Erfahrung und konkrete Perspektiven für die Region.

Ende Mai hielt Prof. Dr. Bernhard Seliger, Repräsentant der Hanns-Seidel-Stiftung in Korea, eine Sondervorlesung über die Möglichkeiten der Umweltzusammenarbeit in Nordostasien an der Tongwon-Universität in Gwangju, Gyeonggi-do. Die Universität, die 1993 vom ehemaligen südkoreanischen Außenminister Lee Tong-Won gegründet wurde, veranstaltet regelmäßig eine besondere Vorlesungsreihe, zu der Prof. Seliger auf Einladung von Prof. Kim J-Kyung, Direktor des Zentrums für Studienberatung, eingeladen wurde.

Prof. Seliger sprach über die Zusammenarbeit zum Erhalt der Biodiversität, den Aufbau einer Energie-Gemeinschaft sowie über Lehren aus der deutschen Erfahrung, wie aus der einst tödlichen innerdeutschen Grenze das größte zusammenhängende Biotop und Ökokorridor Europas wurde. Prof. Son Gi-Woong, Präsident des Koreanischen Instituts für Frieden und Zusammenarbeit (KIPCO), unterstützte freundlicherweise mit Übersetzung und Diskussion der Veranstaltung.

Vielen Dank für einen interessanten Nachmittag!