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Seminar
Internationale Zusammenarbeit für die Region der mittleren Breitengrade

Am 13. Januar veranstaltete das OJeong Resilience Institute (OJERI) der Korea Universität eine spannende Vortragsreihe zum Thema Klimaanpassung und nachhaltige Entwicklung. Die Teilnehmenden der Hanns-Seidel-Stiftung wurden von Prof. Dr. Woo-Kyun Lee, Korea Universität, herzlich begrüßt.

Die Veranstaltung brachte internationale ExpertInnen zusammen, um innovative Ansätze zur Bewältigung globaler Klimaherausforderungen, insbesondere in den Regionen der mittleren Breiten, zu diskutieren.

Unter den Vorträgen hielt Dr. Bernhard Seliger, Repräsentant der Hanns-Seidel-Stiftung Korea, einen Vortrag über „Klimawandel und Biodiversität im dritten Pol“. Er beleuchtete den Klimawandel und die Biodiversität in der Himalaya-Region, die auch als „Dritter Pol“ bekannt ist. Dr. Seliger hob die reiche Biodiversität der Region und ihre einzigartigen Herausforderungen hervor, von Gletscherschmelzen bis hin zu invasiven Arten. Er betonte die Notwendigkeit grenzüberschreitender Zusammenarbeit, fortschrittlicher Forschung und nachhaltiger Politiken, um dieses lebenswichtige Ökosystem zu schützen.

Die Vortragsreihe umfasste zudem Diskussionen über wegweisende Projekte wie die Initiative „Carbon Neutral Village“ in Nepal und Maßnahmen zur Stärkung der Klimaanpassung durch das Van-KIRAP-Programm. Diese Präsentationen unterstrichen die Bedeutung globaler Zusammenarbeit und lokaler Maßnahmen, um den dringenden Bedrohungen des Klimawandels zu begegnen.

Ein besonderer Dank gilt Prof. Dr. Lee und seinem Team für die Organisation dieser Plattform und den Dialog über Klimaschutzlösungen. Veranstaltungen wie diese verdeutlichen die Kraft von kollektivem Wissen und gemeinschaftlichem Handeln, um eine nachhaltige Zukunft zu gestalten.