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Workshop zu Europas möglichem Engagement mit Nordkorea nach der Pandemie
Europa und Nordkorea nach der Pandemie: Möglichkeiten für neues Engagement im Fokus

Trotz der globalen Überwindung der Corona-Pandemie bleibt Nordkorea weitgehend isoliert. In einem geschlossenen Workshop mit Wissenschaftlern der Hankuk University of Foreign Studies diskutierte Dr. Bernhard Seliger (Hanns-Seidel-Stiftung Korea) über Wege für ein erneuertes europäisches Engagement – kommentiert von Prof. Lee Moo-Sung und unterstützt von EURAXESS.

Im Jahr 2020 isolierte sich Nordkorea vollständig, aus Angst vor einer Einschleppung des Coronavirus – das dennoch ins Land gelangte. Fast alle Ausländer und internationalen Institutionen verließen das Land, mit wenigen Ausnahmen. Doch selbst nach dem Ende der globalen Covid-Krise blieb die Zusammenarbeit mit Nordkorea weitgehend aus – mit Ausnahme der militärischen Allianz Nordkoreas mit Russland.

In einem kleinen, geschlossenen Workshop mit Professoren und Forschern der Hankuk University of Foreign Studies, Jean Monnet Center of Excellence, diskutierte Dr. Bernhard Seliger von der Hanns-Seidel-Stiftung Korea über Möglichkeiten eines erneuerten europäischen Engagements mit Nordkorea. Prof. Lee Moo-Sung von der Myongji-Universität kommentierte das vorgelegte Diskussionspapier. Die Veranstaltung wurde gemeinsam von der Hanns-Seidel-Stiftung organisiert und von Euraxess unterstützt. Deren Repräsentant in Korea, Prof. Tomasz Wierzbowski, ist zugleich ein ausgewiesener Experte für Nordkorea und innerkoreanische Beziehungen.