Am 28. und 29. August 2024, wurde der Workshop der UNESCAP zu Naturschutz und biologischer Vielfalt zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in Songdo, Incheon, Südkorea gehalten.
Während des Workshops kamen Vogel- und Säugetierexperten aus Südkorea, der Mongolei, Hongkong, Japan, China, Russland und anderen Ländern zusammen, um die Bedeutung der ökologischen Vernetzung für die Erhaltung gefährdeter Tierarten in Nordostasien zu behandeln und die Möglichkeit der Zusammenarbeit bei der grenzüberschreitenden und transnationalen Kooperation zu erkunden.
Dr. Bernhard Seliger, Leiter des Korea Büros der Hanns Seidel Stiftung, stellte den Stand des Vogelschutzes in Nordkorea vor.
Die Diskussion bezüglich der Zusammenarbeit bei der Erhaltung von Vögeln wurde von Professor Lu Cai von der Beijing Forestry University in China und von Kazuhiko Seriu von der UNESCAP moderiert und geleitet. Während des Workshops tauschten sich die Experten der verschiedenen Länder über die Agenda der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zum Schutz von Vögeln und Säugetieren in Nordostasien aus: Landwirtschaft, erneuerbare Energien, Forschungszusammenarbeit und Datenaustausch sowie international Zusammenarbeit waren hierbei Thema. Die Teilnehmer der Hanns-Seidel-Stiftung berichteten über Beispiele der Zusammenarbeit mit Nordkorea im Vogelschutz.