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Tätigkeitsbereich

„Im Dienst von Demokratie, Frieden und Entwicklung“

Dieses Motto beschreibt die Arbeit und den Auftrag der Hanns-Seidel-Stiftung (HSS) in mehr als 65 Ländern weltweit.

Seit 1987 befasst sich die Hanns-Seidel-Stiftung Korea mit Themen bezüglich des inter-koreanischen Prozesses der Versöhnung. In Südkorea liegt der Fokus dabei auf der Grenzregion (DMZ), was ebenfalls regionale Entwicklung beinhaltet. In Nordkorea versucht die HSS zu einer friedlichen Entwicklung der Region durch Aktivitäten mit dem Ziel der internationalen Integration und Kooperation im Hinblick auf die Umwelt beizutragen. Durch das breite Angebot an Aktivitäten wurde die HSS Korea bereits zu einem vertrauenswürdigen Partner in Süd- wie auch Nordkorea. Die erklärten Projektziele der HSS Korea sind:

  • Förderung einer friedlichen Wiedervereinigung auf der koreanischen Halbinsel

  • Austausch der deutschen Erfahrung in Bezug auf Teilung sowie Wiedervereinigung und deren Auswirkungen

  • Wiedereingliederung Nordkoreas mit einem Fokus auf internationale Umweltnetzwerke

  • Internationale Kooperation und Austausch auf der koreanischen Halbinsel und darüber hinaus

  • Nachhaltige Entwicklung mit einem Fokus auf grenzübergreifende Areale

Zahlreiche und unterschiedliche Institutionen unterstützen die HSS Korea bei den Projekten. Darunter befinden sich auch regionale Behörden in koreanischen Grenzgebieten sowie Institutionen mit Bezug auf involvierte Gebiete, Forscher aus akademischen und praktischen Forschungsbereichen in Instituten und Universitäten, Politikern in Regierungen und Parlamentarier verschiedener Verwaltungsebenen, Bürgergruppierungen mit Bezug auf inter-koreanische Versöhnung und Umwelt, und Regierungs-, wie auch halbprivaten Institutionen in Nordkorea.

 

Broschüre zu unserer Arbeit

Hier können Sie eine Broschüre downloaden, die über unsere Arbeit informiert.

HSS Korea

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k-images; PIXABAY

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